Dieser Blogartikel ist eine Einladung, Selbstführung neu zu denken – jenseits von To-do-Listen, jenseits von Selbstoptimierungs-Trends. Hin zu einer Form von Leadership, die stabil, klar und nachhaltig ist.
Christina Wirl – The performance paradox
Mehr erreichen durch weniger tun!
Christina Wirl – The performance paradox
Mehr erreichen durch weniger tun!
Christina Wirl – The performance paradox
Mehr erreichen durch weniger tun!
Dieser Blogartikel ist eine Einladung, Selbstführung neu zu denken – jenseits von To-do-Listen, jenseits von Selbstoptimierungs-Trends. Hin zu einer Form von Leadership, die stabil, klar und nachhaltig ist.
Ein klarer, alltagstauglicher Ansatz für Führungskräfte, die ihre Gewohnheiten nachhaltig verändern wollen – ohne Druck und Überforderung.
Eine Vielzahl an Führungskräften scheitert nicht an ihren Zielen, sondern an den Routinen, die sie dafür bräuchten. Vielleicht kennst du das: Du startest motiviert, hast ein großes Ziel vor Augen – doch spätestens nach zwei Wochen gewinnt der Alltag. Die Routine bricht weg, bevor sie überhaupt zur Routine wurde, die Motivation sinkt und du hinterfragst dich selbst.
Während die Welt im Jänner in einen kollektiven Aktionismus verfällt, neue Routinen startet und To-Do-Listen schreibt, fühlen sich viele Führungskräfte innerlich eher erschöpft, unsicher oder überfordert. Sie spüren intuitiv: „Ich müsste etwas verändern, aber ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll.“ Und genau hier liegt das Problem.
Hi, ich bin Christina
– und ich glaube, Führung beginnt immer bei uns selbst. Führung ist mehr als Zielerreichung, Strategie oder Zahlen. Führung ist Haltung, Bewusstsein und die Fähigkeit, sich selbst führen zu können, bevor man andere führt.
90 % scheitern an ihren Zielen nicht an fehlender Motivation sondern an fehlender Zeitstruktur. Als Führungskraft weißt du, ohne Zeit ist alles nichts. Und trotzdem managen viele Frauen alles – nur nicht sich selbst.
Wenn 2026 alles möglich wäre – was würdest du tun?
Diese einfache Frage kann dein Leben verändern. Funktioniert zumindest bei mir jedes Mal aufs Neue sehr zuverlässig! Denn sie bringt uns zurück zu uns selbst. Zu unseren echten Werten, Wünschen und Visionen jenseits von Erwartungen, Vergleichen und To-do-Listen.
Ein neues Jahr fühlt sich oft an wie ein Neustart – fresh, inspirierend, voller Möglichkeiten. Doch Hand aufs Herz: Wie oft hast du dir schon vorgenommen, „ab jetzt alles anders zu machen“, nur um nach zwei Wochen wieder in alten Mustern zu landen?
Keine Sorge, damit bist du nicht allein.
Bevor du dich also in neue Ziele, Visionen und gute Vorsätze für 2026 stürzt, braucht es den einen Schritt, den viele überspringen: Reflexion.
Denn wer das alte Jahr nicht bewusst abschließt, trägt es – mit all seinen offenen Enden, unerfüllten Erwartungen und alten Gedanken – unbewusst ins neue mit. Und genau das verhindert oft, dass wir wirklich neu starten können.
Wenn du ehrlich bist: Wie oft hast du dir schon zum Jahreswechsel vorgenommen, dass „dieses Jahr alles anders wird“? Du wolltest mehr auf dich achten, gesünder leben, mutiger auftreten, dich beruflich klarer positionieren etc. Und doch kam irgendwie wieder der Alltag mit Terminen, Deadlines, Verantwortung und Erwartungen von außen dazwischen.