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Selbstführung als Grundlage. Für alles.

Es gibt eine Herausforderung, an der mehr Führungskräfte scheitern als an jeder Strategie, jedem Prozess oder jedem Marktumfeld. Und es ist gleichzeitig die, über die am wenigsten gesprochen wird.
Nein, es geht nicht um zu wenig Fachwissen, nicht um zu wenig Erfahrung und auch nicht um die falschen Strategien.
Die größte Herausforderung in der Führung ist fehlende Selbstführung.

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Dein Zustand entscheidet

Stell dir vor, du leitest ein schwieriges Meeting. Dein Nervensystem ist angespannt. Was passiert: Du hörst weniger zu. Du siehst zwei Optionen statt fünf. Du entscheidest schnell, um den Druck loszuwerden. Das nennt man den Tunnelblick-Effekt.

Was das fur dich als Führungskraft bedeutet? Deine Entscheidungsqualität ist keine Frage der Intelligenz. Sie ist eine Frage deines Zustands. Was du tust, bevor du entscheidest, ist genauso wichtig wie die Entscheidung selbst.

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Neue Routinen entwickeln, die bleiben

Eine Vielzahl an Führungskräften scheitert nicht an ihren Zielen, sondern an den Routinen, die sie dafür bräuchten. Vielleicht kennst du das: Du startest motiviert, hast ein großes Ziel vor Augen – doch spätestens nach zwei Wochen gewinnt der Alltag. Die Routine bricht weg, bevor sie überhaupt zur Routine wurde, die Motivation sinkt und du hinterfragst dich selbst.